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Weltglückstag 20. März

Seit 2013 wird der 20. März weltweit dem Thema: „Glück“ gewidmet.

Wer kam auf die Idee ?

Die UN – Hauptversammlung am 28. Juni 2012.

Warum ?

Ziel ist die besondere Anerkennung gegenüber den Staaten, die Wohlstand auf eine Art und Weise messen, die über den materiellen Wohlstand hinausgeht. Auf Drängen Bhutans wurde im Juli 2011 die Resolution 65/309 mit dem Titel:

„Glück: Auf dem Weg zu einem ganzheitlichen Konzept für Entwicklung“

beschlossen. Ein Jahr später fand ein Treffen aus 68 Nationen statt, die sich um die Definition eines neuen ökonomischen Paradigmas: „Glück und Wohlbefinden“ bemühen.

„Wir brauchen ein neues Paradigma für die Wirtschaft, welches die Gleichwertigkeit der drei Nachhaltigkeitssäulen beachtet. Wohlergehen in puncto Sozialem, Wirtschaft und Umwelt sind nicht voneinander zu trennen. Zusammen definieren sie das globale Brutto-Glück.“

Was ist heute für Sie das besondere Erlebnis?

Dass es uns hier nicht um die Flüchtigkeit des „kleinen Glücks“ gehen kann, ist wohl klar.

Wir suchen nach Methoden und Möglichkeiten, wie es in der Beratung und Begleitung um die Steigerung des Wohlbefindens für Kunden und Berater geht. Wie gelingt nachhaltig Wachstum ohne Verschleiß der Ressource Mensch? Wie kann „Menschliches Wachstum“ Selbstverständlichkeit in jeder Beziehung werden?

 

Autor:

Mary Cornelia Bassler

Mediatorin seit 1995 für "Konsens Mediation©" Grundlagen darüber hinaus: Juristin, Anwenderin Positive Psychologie, SyST - Aufstellerin, Psychologische Beraterin, EMDR Therapeutin und Craniosacrale Therapie sowie Trainerin und nlp master coach,

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