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Gründung geschafft – Geschäft mit der Übernahme gemacht?

Fastenzeit mit Apfel und Brot

braetschit@pixabay (CC0 Creative Commons)

Wer verdient eigentlich an der Lebensphase des Unternehmens?

Dankbarkeit ist eines der zentralen Gefühle. Im Familienverbund eine laufende Firma übernehmen ist mit mehr verbunden, als Gefühlen der Schuld, des Veranwortung tragen wollens und müssens. Wieviel Freiheit in der Entscheidung bleibt beim Übernehmenden?

Wußten Sie, dass Sie als Gründer bei Ihrer Hausbank eingestuft werden? Egal wie erfolgreich Ihre Eltern; Ihre Familie bis dato waren. Gerade in Familienunternehmen bei der Übernahme innerhalb der Familie hat das erhebliche Konsequenzen auf die Familie und auf die wirtschaftliche Situation.. Die Geschäftsübergabe sollte so gestaltet sein, dass am Tagesende mehr übrigbleibt als ein Fastenmahl. Egal bei welcher Seite.

Einen gelungenen Übergang erkennt man immer an dem Maß der Achtung und der Wertschätzung zwischen den Personen. Die Beratungsarbeit ist immer wieder damit konfrontiert, die sensiblen Familienthemen da von der Planung für die Zukunft zu trennen, wo sie eher hinderlich sind.

Gefühl der Dankbarkeit, Scham oder Schuld schwingen einfach immer mit.  Scham zeigt regelmäßig auf ein verschwiegenes, ein heimliches Thema, das garantiert gewürdigt werden muß. Aber nicht unbedingt an den Verhandlungstisch gehört.

Themen der erlebten Schuld, egal ob persönliches Versagen, Verschwiegenes, wirtschaftliche Falschentscheidung oder mißglücker Versuch gehören in die Mediation, bevor die Firmenübergabe daran scheitern könnte.

Ängste auf beiden Seite, werden zur verhandelbaren Erfahrung. Die Übergeberseite hat noch nie die Dinge Los gelassen und die Übernehmenerseite kennt die Schönheit der Verantwortung noch nicht in gänze. Beide Familien müssene eine Vorstellung von der Zeit DANACH entwickeln können. Der Eine droht mit Anwesenheit und die Andere mit Abwesenheit. Beide Familienteile müssen diese Phase bewerkstelligen.

Alle Berater und Mediatoren kennen diese Situation. Wertschätzung des Geleisteten ist der Schlüssel zum erfolgreichen Wechsel auf der einen Seite undeine verlässliche Planung der nächsten Zeikt und nächsten Entscheidungen auf der Anderen.

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Autor:

Mary Cornelia Bassler

Mediatorin seit 1995 für "Konsens Mediation©" Grundlagen darüber hinaus: Juristin, Anwenderin Positive Psychologie, SyST - Aufstellerin, Psychologische Beraterin, EMDR Therapeutin und Craniosacrale Therapie sowie Trainerin und nlp master coach,

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